Heilpraktiker

Ganzheitliche Gesundheitsbetreuung durch Heilpraktiker.

Der Heilpraktiker ist in Deutschland in der Heilkunde tätig, ohne dass der Tätigkeit ein bestimmter Therapiebereich oder eine bestimmte Ausbildung fest zugrunde liegt. Seine Ausübung der Heiltätigkeit ist gegenüber den Ärzten durch zahlreiche Gesetze und Verordnungen stark eingeschränkt. So darf ein Heilpraktiker zum Beispiel keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen oder Krankschreibungen ausstellen.

In der Schweiz kann man über die Höhere Fachprüfung für Naturheilpraktiker eine Zulassung für den Beruf mit folgenden Schwerpunkten erlangen: Homöopathie, Ayurveda, TCM (traditionelle chinesische Medizin) oder TEM (traditionelle europäische Medizin).

In Deutschland muss man bei seinem zuständigen Gesundheitsamt eine schriftliche und mündliche Prüfung ablegen, um eine Zulassung zum Heilpraktiker zu erlangen. Dabei wird zwischen dem Heilpraktiker, dem Heilpraktiker der Psychotherapie und dem Heilpraktiker der Physiotherapie unterschieden. Durch die Prüfung beim Gesundheitsamt wird der Beweis abgelegt, dass man sich in den verschiedensten Bereichen der Medizin so gut auskennt, dass Krankheiten erkannt und optimal behandeln werden. Entweder selbst oder durch die Weiterleitung an Ärzte und Kliniken.

Finden Sie den richtigen Heilpraktiker.

Interessant ist, dass die Berufsbezeichnung „Heilpraktiker“ nichts über die ausgeübten Therapieformen aussagt. So arbeitet zum Beispiel nicht jeder Heilpraktiker automatisch auch als Homöopath. Als Patient ist es also wichtig abzuschätzen, ob die Ausbildungen des jeweiligen Heilpraktikers auch den eigenen Wünschen entsprechen. Sind sie auf der Suche nach einer Darmsanierung, ist es ratsam einen Heilpraktiker aufzusuchen, der sich in Richtung Darmgesundheit spezialisiert hat. Ein Heilpraktiker mit einer Ausbildung in Fussreflexzonenmassage könnte Ihnen dann nur bedingt weiterhelfen.

Aus meiner Sicht hat ein Heilpraktiker den großen Vorteil, dass er den Menschen ganzheitlich betrachtet und behandelt. Erfahrungsgemäß kommen Patienten erst nach einer ärztlichen Behandlung in eine Heilpraktikerpraxis. Oftmals wurde bereits innerhalb des schulmedizinischen Rahmens eine medikamenten-orientierte Behandlung durchgeführt, ohne die Ursachen der Beschwerden erfolgreich zu beseitigen. Daraus entsteht eine Ratlosigkeit beim Patienten. 

Als Heilpraktikerin versuche ich die Ursachen der Beschwerden zu behandeln und umso erfreulicher ist es, dass die Ratlosigkeit oftmals schwindet und sich eine positive Wendung in der Krankheitsgeschichte des Patienten einstellt.

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