Heilpraktikerin und Coach für

Ernährung - Sport - Verhalten

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Hormontherapie


Bioidentische Hormone

Hormone und Hormonersatztherapien (HET) können bei Wechseljahresbeschwerden sehr hilfreich sein. Sie werden aber kaum noch verordnet, da sie vermutlich das Krebsrisiko steigen lassen.

Daher können Frauen bei Wechseljahresbeschwerden kaum mehr eine Therapie von ihrem Gynäkologen erwarten.

Über Jahrzehnte hinweg entwickelte Dr. Volker Rimkus eine Methode, die auf bioidentischen Hormonen statt auf pharmazeutischen Hormonen basiert. Sie können sich von mir als Rimkus-Therapeutin beraten lassen und eventuell diese naturheilkundliche Therapie in Betracht ziehen.

Hormonell bedingte Beschwerden  und Wechseljahresbeschwerden können sein:

 

  • Nachtschweiß
  • Gewichtszunahme
  • Depression
  • Prämentruelles Syndrom
  • Panikattacken
  • Wassereinlagerungen
  • Haarausfall
  • Migräne
  • Leistungsverlust
  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Gelenkschmerzen
  • Zysten
  • trockene Haut
  • vermehrte Faltenbildung
  • Inkontinenz
  • Immunschwäche
  • und vieles mehr

Oftmals bringen Frauen das gar nicht in Zusammenhang mit den Wechseljahren. Wenn sie „erst“ Anfang 40 sind und nachts ab und zu schwitzen, kommen einem viele Krankheiten in den Sinn, aber noch nicht die Wechseljahre. Denn eigentlich ist man ja noch weit von der sogenannten „Menopause“ entfernt. Dass der Körper aber bereits deutlich weniger Hormone produziert und man vielleicht schon über Jahre hinweg Symptome hat, wird erst richtig auffällig, wenn der Blutspiegel kritische Werte erreicht und die Symptome massiv werden.

 

Eine Gruppe, die bisher mit ihren hormonellen Veränderungen in der Lebensmitte nur wenig wahrgenommen wird, sind Männer. Auch sie leiden unter einer nachlassenden Hormonproduktion mit ihren eigenen typischen Symptomen. Bei Männern zeigen sich oft

  • ein leichter Brustansatz
  • Fetteinlagerungen am Bauch
  • erhöhte Prostatawerte
  • erhöhte Blutzuckerwerte
  • Muskelabbau
  • Erektionsstörungen
  • allgemeiner Leistungsverlust
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen.

 

Meiner Erfahrung nach ist die Kombination von einer Ernährungsumstellung und Bewegung mit einer unterstützenden Hormontherapie ein sehr wirksames Vorgehen. Es können ungeahnte Energien mobilisiert werden und viel Lebensfreude zurück gewonnen werden. Der Begriff „Jungbrunnen“ mag einem vielleicht etwas übertrieben vorkommen, aber so mancher Patient benutzt genau diesen Begriff, um das neue Lebensgefühl zu beschreiben.

Gute zusätzliche Informationen finden Sie auf der Homepage www.hormon-netzwerk.de und in dem Buch „Natürliche Hormone“ von Dr. Thomas Beck.

Zur Vereinbarung eines Informationsgesprächs freue ich mich über eine  Nachricht. Bitte beachten Sie, dass medizinische Informationen zu der Therapie am Telefon nicht möglich sind.